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| © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons) St. Gereon Köln - Ostseite (2520) |
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| St. Gerion in Köln - Westseite |
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| © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons) St. Gereon Köln - Ostseite (2520) |
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| St. Gerion in Köln - Westseite |
Man muss Andy Warhol (1928 - 1987) nicht mögen und seine Arbeiten nicht lieben, um anzuerkennen, dass er zu den bedeutendsten Künstlern der Avantgarde des 21. Jahrhunderts zählt und seit Jahrzehnten als musealer Klassiker postmoderner Ästhetik gilt. Radikaler als Marcel Duchamp und Dada bewies Warhol die prinzipielle Kontingenz von Kunst. Warhol trivialisierte Kunst durch Ästhetisierung des Trivialen, entblößte den Doppelcharakter
von Kunst als Fetisch (heiliges Objekt) und als Ware (Handelsobjekt), erschloss Optionen neuer ästhetischer Ausdrucksweisen, erfand sich wie ein Chamäleon ständig neu und blieb dabei stets als Warhol identifizierbar. Als Geistesverwandte teilten Warhol und der 'Kunst-Schamane' Joseph Beuys gegenseitige Wertschätzung. - Fotoserie des Besuchs
Am 26. Februar 2020 haben wir zum ersten Mal die Traube Blansingen in der Gemeinde Efringen-Kirchen im Markgräflerland besucht, auf die uns der Gastro-Kritiker Jürgen Dollase mit einem Artikel der FAZ aufmerksam machte. Wir waren begeistert. Der Restaurantführer Guide Michelin teilt unseren Eindruck und verlieh am 03. März 2020 der erst im August 2019 von Daniela Hasse und Brian Wawryk wiedereröffneten Traube einen Stern. Ein Besuch am 10. Juni 2020 zeigte, dass Daniela Hasse und Brian Wawryk den durch die COVID-19-Pandemie verursachten Lockdown zur Weiterentwicklung ihrer Avantgarde-Küche nutzen konnten. Eine Wanderreise im Hochschwarzwald (Post: Schwarzwaldreise 11.-18.09.2020) ist der willkommene Anlass eines weiteren Besuchs am 18. September 2020, von dem dieser Post berichtet. Über Hintergründe des Hauses und ihrer Betreiber sowie über den Stil der Küche und ihrer Weinphilosophie informiert ein Post zu unseren beiden Besuchen: Restaurant Traube in Blansingen). - Fotoserie 18.09.2020
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| Hotel und Restaurant Traube Blansingen |
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| Keks mit Wacholder und Quitte (Petit four) |
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| Fotograf Traugott beim Duisburg-Marathon 1991 |
Wir kennen Traugott seit 1973. Bei zunächst eher seltenen Begegnungen stellten wir bemerkenswerte gemeinsame Vorräte intellektueller, kultureller, sportlicher Interessen und Hobbys fest. Unsere Treffen wurden häufiger. Dank beiderseitiger Sympathie, Vertrauen, Hilfsbereitschaft entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft, die bald 50 Jahre besteht. Wir entdeckten vom sozialkonservativem, anti-aufklärerischem evangelikalem Pietismus geprägte Parallelen unserer Biographien. Vom Pietismus haben wir uns jeweils distanziert. Positiv teilen wir als langjährige Weggefährten zahlreiche Vorlieben, Ansichten, Aktivitäten, Events, Erlebnisse und haben auf der Wegstrecke manche Hürden gemeinsam bewältigt. Am Nachmittag des 28.01.2020 endet der gemeinsame Weg. Unser Freund Traugott ist verstorben. Er geht einen Weg voraus, auf dem wir ihm folgen.
Fotogalerien: Traugott 1979-2017 - Friedhofsbesuch 04. Oktober 2020
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| Rudi Gutendorf 1963 |
Ein Michelin-Stern, 16 Punkte im Gault Millau, aktuell Rang 138 Deutschland und Platz 4 in Mecklenburg-Vorpommern lt. Restaurant-Ranglisten sind bei moderater Preisgestaltung genug Gründe für einen Besuch des Restaurants Freustil in Binz, Rügen. Da Binz auf der Route unseres Greifswald-Ausflugs liegt (Post: 8. September 2019), reservieren wir frühzeitig für den 8. September 2019. Das Restaurant ist am Abend unseres Besuchs ausgebucht, was für das Restaurant spricht und positive Erwartungen verstärkt. Nach 2,5-stündigem Dinner sind wir um Erfahrungen bereichert. Einrichtungsstil und Konzept des Restaurants gefallen uns ebenso wie der aufmerksam, freundlich und kompetent agierende Service. Der Küchenstil der hoch gelobten Küche vermag uns nicht zu begeistern. - Fotoserie: Freustil
Im Rahmen einer Schwarzwaldreise (Reise 18.-25.08.2019 im Überblick) besuchen wir an einem Regentag den Vitra Campus in Weil am Rhein (Wikipedia: Vitra).
Im nicht öffentlichen Teil des Campus-Geländes befinden sich
Produktionshallen, die von weltweit renommierten Architekten konzipiert
sind, darunter 6 der bisher 45 Pritzker-Preisträger: (Frank O. Gehry, Zaha Hadid, Tadao Andō, Álvaro Siza, Herzog & de Meuron, SANAA. Der Pritzker-Preis ist in der Architekturwelt ähnlich bedeutend wie der Nobelpreis.
Zugang zum Produktionsgelände erhalten Besucher im Rahmen einer
kostenpflichtigen 2-stündigen Architekturführung.